Das Gesamtkunstwerk von Alexander Paul Kubelka „Schubert, für immer und ewig“ – mit dem Uraufführungstext von Peter Turrini, Musik von Franz Schubert und der Installation eines abgebrannten Großheurigen – reist im Sommer 2026 zum renommierten Aranya Theatre Festival nach China und wird dort als Hauptact gezeigt. Das Festival präsentiert chinesische und internationale Produktionen und zeigt experimentelle, zeitgenössische sowie interdisziplinäre Arbeiten an verschiedenen Spiel- und Ausstellungsorten entlang der Küste.
"Das Aranya Theater Festival hebt die Grenzen der Kunst mit den vielfältigsten, zeitgenössischsten, offensten und inklusivsten Formen auf..." Zitat Festival
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"Nie war Theater näher dem Ideal der Installation...Was für eine närrische Idee, mitten im Sommer eine Winterreise anzutreten. Applaus! " Der Standard, Ronald Pohl, 28.6.2025
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Aranya Infolinks: Time Magazine / Think East / Aranya Theatre Festival

Fotoquelle: China Daily, 18.12.2025, [Photo provided to China Daily]
TILL EULENSPIEGEL, WENN DAS HERZ BRENNT
Gesamtkunstwerk von Alexander Paul Kubelka 2026, Uraufführung am Burgplatz in Perchtoldsdorf
Fassung, Angela Heide und Alexander Paul Kubelka
Titelrolle, Fabian Krüger, Ensemble Burgtheater Wien
Literarische Vorlage, Roman von Charles De Coster
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„Ein unvergessliches und unvergängliches Werk … so steht es einsam und überragend in seiner Zeit.“ Stefan Zweig

Fotocredit, Jan Frankl
OPEN AIR
10.10.2025 - 2.10.2026
Nibelungenplatz 1 vor dem Rathaus
Eröffnung: Freitag, 10. Oktober 2025, 16 Uhr
Dauer: 11. Oktober 2025 - 01. Oktober 2026
Austellungsansicht: Das Phänomen des Unerwarteten, Alexander Paul Kubelka, im Vordergrund: EMERGENCE I, EXHILARATION, 2024, Werkserie 2022 – 2025, Carrara Marmor und geborstenes Holz, 191 x 92 x 84 cm, © kunst-dokumentation.com
Präsentiert werden zwei Werkreihen: EMERGENCE ROOM (2022 – 2025) – fünf menschengroße Marmorskulpturen in Kombination mit geborstenen, schwarz glänzenden Buchenholzsplittern, die Kubelka als Finalist des internationalen Wettbewerbs für Kunst im öffentlichen Raum am Wiener Karlsplatz 2022 begonnen und als Werkreihe konsequent bis heute fortgesetzt hat, sowie LOST LETTERS (2025), hauchdünne Papierbögen aus Marmor, in denen die fragile Architektur unserer Weltordnung sichtbar wird.
Nach Präsentationen 2023 im Kunsthaus 22//26 in Vorarlberg auf Einladung von Architekt Dietmar Eberle, 2022 während der Salzburger Festspiele im Skulpturengarten von Galerist Mario Mauroner und 2024 am Paul-Katzberger-Platz (Burgplatz) in Perchtoldsdorf im Rahmen seiner Gesamtkunstwerke sind nun Werke in Tulln – der „Stadt des Miteinanders“ – von 11. Oktober 2025 bis 02. Oktober 2026 zu sehen.



Ausstellungsansicht: Das Phänomen des Unerwarteten, ALEXANDER PAUL KUBELKA. DAS PHÄNOMEN DES UNERWARTETEN, v.l.n.r. LOST LETTER I, CLIMATE AGREEMENT, LOST LETTER III (no name) , LOST LETTER II HUMAN RIGHTS, Werkserie 2025, Carrara Marmor, LL I u.II 59 x 40 x 7 cm, LL III 40 x 27 x 5 cm © kunst-dokumentation.com
