top of page
08_Alexander_Paul_Kubelka_© Foto_JanFrankl.jpg

Alexander Paul Kubelka

REGISSEUR  / BILDHAUER / INTENDANT / BÜHNENBILDNER

Ausbildung                                                                                        
1968 in Innsbruck geboren, aufgewachsen in Kärnten, maturiert Kubelka am Bildnerischen Gymnasium
in Viktring bei Klagenfurt, studiert zunächst Theaterwissenschaften und Philosophie, absolviert dann aber sein 
 

 

Diplomstudium für Musiktheater an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
 

Theater- und Opernregisseur / international                                     
Neben seiner Arbeit als Steinplastiker, Intendant und Autor beim Thomas Sessler Verlag wirkt Kubelka als Theaterregisseur international u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Theater Basel, Theater Heidelberg, Schauspielhaus Graz, Stadttheater Klagenfurt, Volkstheater Wien und zuletzt mehrfach am Theater in der Josefstadt. Dort verantwortet er nach dem Publikumserfolg Josef und Maria als Regisseur und Bühnenbildner die Uraufführungen von Peter Turrini Gemeinsam ist Alzheimer schöner (2023-2024) mit Johannes Krisch und Maria Köstlinger und die Uraufführung  Bis nächsten Freitag (2023–2025) mit Erwin Steinhauer und Herbert Föttinger.

 

Gesamtkunstwerk

Die Gesamtkunstwerke von Kubelka finden international Beachtung. Seine interdisziplinären Inszenierungen verbinden Theater, Bildende Kunst und Raumgestaltung zu dichten, eigenständigen Kunstereignissen.

Aktuell hat das Aranya Theatre Festival Kubelka eingeladen, die Uraufführung von "Schubert, für immer und ewig" von Peter Turrini als Gesamtkunstwerk im Sommer 2026 in China zu zeigen.   

Das Festival versammelt chinesische wie internationale Produktionen und gilt als Plattform für experimentelle, zeitgenössische und interdisziplinäre Arbeiten. Präsentiert werden diese entlang der chinesischen Küste, wo neue theatrale Formen und künstlerische Handschriften einem internationalen Publikum vorgestellt werden.

Intendant – Vorarlberger Landestheater (2009–2018)
Als künstlerisch und kaufmännisch verantwortlicher Intendant leitete Kubelka zehn Jahre lang erfolgreich das Vorarlberger Landestheater als Drei-Sparten-Haus und war Gastprofessor am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Von 2009 bis 2018 konnte er die Besucherzahlen am Landestheater um mehr als 40% steigern. 2017-18 besuchten mehr als doppelt so viele Menschen das Landestheater, wie die Stadt Bregenz Einwohner hat. Im Rahmen des regulären Spielplans wurden zahlreiche Open-Air-Produktionen, die Gründung einer Außen-Spielstätte in Bildstein, Auftragswerke u. a. an Bachmannpreisträgerin Maja Haderlap und Peter Turrini sowie zahlreiche Uraufführungen im Schauspiel, Musik- und Operntheater umgesetzt. Als Schwerpunkt wurde die Sparte Junges Landestheater im Laufe der Jahre stark ausgebaut.    
   

Intendant und Geschäftsführer - Sommerspiele Perchtoldsdorf (2022–2026)
Im Sommer 2022 empfahl die Fachjury, mit Burgtheaterdirektorin Karin Bergmann, Intendant des Theater an der Wien, Roland Geyer, und der Direktorin der Universität für Musik und Kunst Wien, Ulrike Sych, Alexander Paul Kubelka als künstlerisch und kaufmännisch verantwortlichen Intendanten und Geschäftsführer der renommierten Sommerspiele Perchtoldsdorf.
Seit Sommer 2023 kreiert er an der Stadtgrenze von Wien Gesamtkunstwerke am Platz vor der Burg Perchtoldsdorf und sorgt damit bundesweit für Aufsehen. In seinen künstlerischen Tätigkeitsfeldern als Regisseur, Bühnenbildner und Steinplastiker verwirklicht er dort nach „Don Quijote“ (2023) und „Amphitryon“ (2024) im Sommer 2025 die Uraufführung des Schauspiels mit Musik „Schubert für immer und ewig“ von Peter Turrini mit Live-Musik von Clara Frühstück und dem Popmusiker Oliver Welter.

 

Bildender Künstler / Steinplastiker  (Arbeiten von 2022 bis 2025)
•2022 Finalist internationaler Wettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum in Berlin / Königsallee, des Deutschen Bundesamts für Bauwesen.

                                                                                                                                      •2022 Finalist internationaler Wettbewerb für Kunst im öffentlichen Raum am  Karlsplatz in Wien.


2022 Während der Salzburger Festspiele sind Kubelkas Marmorskulpturen von Galerist Mario Mauroner im Skulpturengarten im Zentrum Salzburgs neben Werken von Marina Abramović und Jan Fabre ausgestellt. 

                                                                                                                                      •2023  Das begehbare Pendel Die Zeit entsteht im Theater in der Josefstadt. 


2023 Einzelausstellung KUNST//HAUS 2226 in Vorarlberg/ Kurator: Dietmar Eberle, Stararchitekt und Professor an der Universität Zürich

                                                                                                                                      •2023 Die Skulptur Light at Home wird permanent vor dem Galeriegebäude der Galerie Maximilian Hutz in Hard positioniert.

                                                                                                                                      •2024 Installation von Marmorskulpturen in 30 Meter langem Wasserbecken.

                                                                                                                                      •2025 Das reale Bild eines dystopisch niedergebrannten Großheurigen, mit dem Objekt Last Journey und einem Bösendorfer Flügel wird errichtet und bespielt.

•Okt. 2025 bis Okt. 2026 Einzelausstellung - EMERGENCE ROOM / Das Phänomen des Unerwarteten im neu gestalteten Nibelungen-Park / Donauufer in Tulln. Gezeigt werden fünf menschengroße Marmorskulpturen in Kombination mit metallisch glänzenden Holzsplittern sowie die Werkreihe LOST LETTERS / aus Stein gemeißelte „zerknitterte Papierbögen“, die die Fragilität internationaler Abkommen wie Menschenrechte, Friedensverträge, Nichtangriffspakte, Klimaabkommen thematisieren. 
 

Gastprofessor am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

 

Kulturbeirat des Landes Vorarlberg während seiner aktiven Zeit als Intendant des Landestheater.   

 

Autor

2020: "Caspar!" beim  Thomas Sessler Verlag/Vienna

2019: "Psycho vs. Therapy"

Gründer / Direktor K.L.A.S. auf der Heunburg
 

Privates
Alexander Paul Kubelka ist glücklich verheiratet und mehrfacher Vater. Er lebt und arbeitet in Niederösterreich und Wien und in seinem Atelier in Pörtschach am Wörthersee

AWARDS & ACHIEVEMENTS

AUSZEICHNUNGEN

 

​​

  • KURT HÜBNER REGIEPREIS - Kurt Hübner nominiert A. P. Kubelkas Inszenierung "Frühlingserwachen" von Frank Wedekind am Stadttheater Klagenfurt für den deutschen Regiepreis.
     

  • KARL-SKRAUP-PREIS für die beste Inszenierung wird an A. P. Kubelka verliehen / "Lulu" von Gustav Ernst am Volkstheater Wien
     

  • PREIS FÜR DRAMATISCHE KUNST DES LANDES KÄRNTEN - A. P. Kubelka erhält den Förderungspreis für Dramatische Kunst des Landes Kärnten.
     

  • PRÄMIERUNG DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR UNTERRICHT UND KUNST - Die Inszenierung der österreichischen Erstaufführung A. P. Kubelka "Der Karakal" von J. Herzberg  wird vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst prämiert.
     

  • EINLADUNG HEIDELBERGER STÜCKEMARKT + FESTIVAL JUNGE SZENE KONSTANZ - Die Uraufführung „Kärnten Treu“, konzipiert, produziert und inszeniert von A. P. Kubelka, wurde zum Heidelberger Stückemarkt sowie zum Theaterfestival Junge Szene in Konstanz eingeladen. Im Anschluss daran wird die Inszenierung am 10. Oktober, dem Tag der Kärntner Volks-abstimmung, als bewusstes Alternativprogramm zu den jährlich stattfindenden Aufmärschen in der Stadt im Stadttheater Klagenfurt gezeigt.

PUBLIKUMSERFOLGE DES JAHRES

  • AUDIENCE SUCCESS OF THE YEAR
    Düsseldorfer Schauspielhaus                                           "Die Physiker" 

  • AUDIENCE SUCCESS OF THE YEAR            
    Stadttheater Klagenfurt                                                           "König Lear"

  • AUDIENCE SUCCESS OF THE YEAR              
    Th
    eater Heidelberg                                                               "Das Leben des Galileo Galilei"

AWARD WINNERS directed by Alexander Kubelka
  • Tatjana Larina BEST LEADING ROLE  ÖSTERREICHISCHER MUSIKTHEATERPREIS "Der goldene Schikaneder" - "La Traviata" by G.Verdi

  • Rainer Frieb BEST SUPPORTING ROLE KARL SKRAUP PREIS "Lulu" by G. Ernst

PRODUCTIONS (Selection)

bottom of page